Dienstag, 31. Mai 2016
Public Viewing. Ja oder Nein?
Die EM 2016 steht vor der Tür und genau wie damals zur WM 2014 und EM 2012 stellt sich mir die Frage:
Was haltet ihr von Public Viewing?
Geht ihr gerne auf diese Veranstaltungen und freut euch auf
das Miteinander oder schaut ihr lieber privat zu Hause?
Ich habe zu dem Thema vor 2 Jahren schon mal einen Beitrag verfasst und wüsste heute gerne wieder eure Meinung dazu. Um das alles noch einmal aufzufrischen, da meine Meinung dazu sowieso die Gleiche geblieben ist, zitiere ich meinen Blogpost aus 2014:
Sonntag, 29. Mai 2016
In 10 einfachen Schritten zum eigenen Buch
Da ich selbst seit einem Tag wieder dabei bin, ein Buch zu schreiben und die Anfangsarbeit gerade hinter mich gebracht habe, dachte ich mir, ich schreibe heute einmal über die einzelnen Schritte, die man gehen 'sollte', bevor man tatsächlich das erste Wort eines Buches schreibt.
Das größte Problem gestaltet sich schon meist am Anfang. Nämlich eine Idee zu finden.
- Über was für ein Thema will ich schreiben?
- Welcher Charakter macht wo was und wie?
Die meisten Autoren und Schriftsteller tun sich damit echt schwer. Auch ich.
Bei meinem nun 3. Buch hatte ich wirklich Probleme, den ersten Satz bzw überhaupt erst einmal ein Thema zu finden. Das Grundgerüst muss im Kopf oder auf einem Blatt Papier stehen, bevor man sich die Geschichte rund herum dazu fantasieren kann.
Schritt 1 bedeutet also, sich ein Thema zu überlegen. Entweder man hat schon eine Idee, die man sich irgendwann einmal notiert hat oder man sitzt wie ich vor einem leeren Blanko Papier.
Lösung um das Blatt zu füllen:
Eine Mindmap - Brainstorming:
1. Überlegt euch einen interessanten Charakter, der die Hauptrolle in dem Buch spielen soll. Z.B.: Jack, 30 Jahre alt, Fußballspieler
und schreibt das in die Mitte eines leeren Blattes.
2. Denkt euch zu diesem Charakter eine Tragik aus. Etwas was dem Charakter passiert, was er macht oder was das Buch interessant machen könnte.
Z.B.: Erfolgreicher Fußballspieler, fängt an zu Dopen, wird erwischt, Kariere vorbei, ausgestoßen vom Freundeskreis.
und schreibt dies um den Charakter herum.
3. Welche anderen Charaktere könnten nun noch eingebaut werden?
Z.B.: Catherine, 28 Jahre alt, trifft ihn in einer Bar, baut ihn wieder auf, verliebt sich
und schreibt dies ebenfalls drum herum.
4. Wenn ihr alle wichtigen Charaktere erstellt habt, überlegt euch einen Wendepunkt für die Geschichte. Z.B.: Das Kariere-Aus wird im ersten viertel des Buches behandelt. Zur Hälfte des Buches geht es um die Aufmunterung durch Catherine u.a. Charaktere. Zum letzten Viertel des Buches die letzte Wendung; Kariere wieder ankubeln, Happy End oder anderes.
5. Schreibt in kurzen Stichpunkten daneben, wie der Verlauf der Geschichte sein könnte.
6. Erstellt Steckbriefe aller Charaktere. Alter, Beziehungen zu einander, kurze Lebensläufe, Leben bisher usw. Das kann helfen, die Geschichte auszuschmücken und auf Details einzugehen.
7. Versucht euch in den Charakter der Hauptrolle hinein zu versetzen, um den ersten Satz des ersten Kapitels zu schreiben. Z.B: Charakter Jack liebt den Fußball. Erster Satz: "Wenn wir heute gewinnen, ist das ein großer Schritt für jeden einzelnen von uns", dachte Jack und starrte auf das Fläschchen in seiner Hand.
8. Versucht, Kapitel und innerhalb der Kapitel Absätze einzufügen. Das lockert die Geschichte für das Auge des Lesers auf. Es lässt sich leichter lesen, als ein riesengroßer Absatz, indem man schnell in der Zeile verrutschen kann.
9. 'Falls' ihr in Grammatik und Rechtschreibung keine Genies seit, dann lasst euer Buch Korrektur lesen. Das ist wirklich nicht böse gemeint, aber ich kenne sehr viele -wirklich gute- Bücher, in denen aber ein Fehler an dem anderen reiht. Oder ich lese in Foren, wo dann sowas steht wie: "Ich schreibe auch an ein Buch. Ich bin erst 12 aber ich habe gute Iden. Fiele freuen sich schon drauf."
Das darf jetzt keinesfalls falsch verstanden werden. Je früher man mit dem Schreiben anfängt, desto besser ist es vielleicht auch. Aber wenn ich mir ein eBook kaufen würde und es wären solche Fehler wie dort oben zu finden,....ich würde mein Geld zurück verlangen - gute Geschichte hin oder her.
10. Zu guter Letzt:
Wenn ihr schon das ein oder andere Buch fertig habt und es sogar eventuell schon zu einem Verlag geschickt habt, erhofft euch nicht zu viel davon. Gerade einmal 2% aller eingeschickten, wirklich guten Bücher werden auch tatsächlich gelesen. Und dann kommt es noch darauf an, ob der Verlag euer Genre überhaupt vertreibt. Einem Verlag, der für Science-Fiction Bücher bekannt ist, braucht ihr keinen Liebensroman zuschicken. Schon beim Klappentext fliegt euer Roman dort in den Mülleimer. Das klingt traurig, es ist auch traurig, aber so ist leider.
Ich habe aber eine gute Alternativlösung für euch!
Self Publishing!
Gebt diesen Begriff einmal in eurer Suchmaschine ein und ihr werdet bestimmt schnell fündig.
Tolino z.B. hat seit Neustem eine Self Publishing Seite online gestellt.
Ihr stellt euer eBook dort online, verpasst ihm ein Cover, einen Titel und einen Klappentext. Dann bekommt ihr eine gratis ISBN, ihr überlegt euch einen Verkaufspreis und lasst es ganz automatisch ohne Gegengebühr im Internet verkaufen. Euer eBook wird ganz automatisch und ohne dass ihr noch was machen müsst in -zig Onlineshops vermarktet, z.B. Thalia, Hugendubel, Amazon usw.
Warum machen die das kostenlos?
Ganz einfach: Sie erhalten eine Provision je verkauftem eBook und ihr bekommt lediglich eure "Autorenmarge", euren Anteil also. Die Rechte an dem Buch liegen aber jederzeit bei euch, ihr tretet sie nicht an Tolino ab. Das muss hier ganz klar gesagt werden. Ihr könnt das eBook auch jederzeit aus dem Verkauf nehmen und/oder den Preis verändern. Von irgendwas müssen diese Plattformen ja auch leben und die ISBN bekommen die Betreiber der Seiten auch nicht umsonst. Aber ihr, Also ist das eine Win-Win Situation. Überlegt euch diesen Schritt oder informiert euch auf diesen Plattformen darüber, bevor ihr euer Buch einer Mülltonne oder dem Schrank oder der Festplatte überlasst.
Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig weiter helfen und hoffe auch, dass ihr euch nicht unterkriegen lasst, wenn euer Buch von einem Verlag nicht angenommen wird. Man fällt hin aber man steht auch immer wieder auf...
Dienstag, 22. März 2016
Es ist soweit!
heute habe ich meine ersten 3 DIY Produkte in meinem Dawanda Shop veröffentlicht. Den Link dorthin findet ihr unter diesem Post.
Meine Produkte wurden mit viel Liebe zum Detail selbst erdacht & genäht.
Viel Spaß beim Stöbern und danke für's Lesen. Bald gibt es wieder öfters Neuigkeiten rund um Sophia Jane.
Bis dahin!
Mittwoch, 1. Juli 2015
Sophia Jane auf Facebook !
Endlich!
Gestern abend habe ich endlich mal daran gedacht und hatte auch die nötige Zeit dafür, mir eine Seite auf Facebook für meinen Blog zu erstellen!
Die ersten Schritte sind getan.
Natürlich fehlen hier und da noch einige Informationen und Fotos, sowie der passende Inhalt dazu, aber sowas entsteht ja auch nicht binnen einen Abend!
Wenn ihr also nun auf der rechten Seite auf das Facebook Icon klickt, müsstet ihr direkt zu der Seite gelangen. Oder aber ihr sucht mich bei Facebook einfach unter Sophia Jane, Bloggerin; derzeit zu erkennen am Eifelturm.
Ich bin ja schon etwas aufgeregt,...
Sonntag, 21. Juni 2015
Umzug & DIY'S
Der Umzug
Am 01.08. diesen Jahres steht mein Umzug an und ich fiebere diesem Tag mit purer Vorfreude entgegen. Endlich mit meinem Liebsten zusammen wohnen...
Leider ist das auch alles mit einer Menge Arbeit verbunden; wie ihr im letzten Artikel lesen/sehen konntet: Deko, Einrichtung, Ideen, DIY's u.v.m.
In meinem Urlaub vor 2 Wochen war ich 'etwas' fleißig und habe einen 0,99€ Ikea-Wandspiegel in ein (wie ich finde) hübsches Unikat verwandelt.
Vorher:
Nachher:
Fehlt nur noch der 2. Spiegel mit einem etwas anderen Motiv dazu.
Ich habe den Spiegel einfach unbehandelt -also ohne Schleifen und so was- mit weißer Acrylfarbe ''bemalt''. Es waren mit Sicherheit 5 dünne Schichten Farbe. Immer wieder mit dem Pinsel drüber, was nicht weiter schlimm war, denn die Farbe ist quasi schon beim Angucken getrocknet. Dann auf die noch nasse Farbe eine einzige dünne Lage einer Seriviette mit dem Lilienmotiv gelegt und noch einmal mit wasserverdünnter Acrylfarbe über die Serviette gepinselt. Ich muss dazu sagen: Ich wusste nicht, ob das funktioniert. Aber bei einem 0,99€ Spiegel und wasserlöslicher Farbe war mir das relativ egal. Es hat schließlich geklappt..
Kleine Anmerkung:
Wer das Ganze einmal selbst probieren möchte; beim Bemalen darauf achten, dass ihr mit dem Pinsel immer in die gleiche Richtung pinselt (nicht kreuzquer) und den Pinsel nicht mitten im Rahmen aufsetzen, sondern immer von Rand zu Rand in eins durchziehen.
Das vermeidet hässliche Pinselspuren und gibt ein schönes Holzmaserungsmuster.
Zum Zweiten habe ich eine schöne Whiskey Flasche (leer erhalten von meinem zukünftigen Schwiegervater) ebenfalls mit Acrylfarbe bemalt. Wieder mit dem Pinsel und zum Schluss in der angetrockneten Farbe mit einem neuen Spülschwamm getupft, damit ich auf der Flasche KEINE Pinselspuren habe, sondern einfach nur eine glatte Fläche.
Der Holzkorken war bereits an der Flasche dran und den grünen Dekostreifen am Flaschenhals habe ich letzte Woche als reduzierte Ware bei Tchibo erstanden. Fand ich super praktisch, denn der Streifen ist selbstklebend. Man muss ihn nur passend zuschneiden und kann seine DIY Deko etwas auf einander abstimmen.
Ich erwähnte ja bereits letzte Woche, dass ich den Shabby Chic/Vintage/Landhausstil in Sachen Einrichtung und Deko bevorzuge. Deshalb mache ich mir die Mühe, vorhandene Deko und neue Deko selbst zu gestalten. Größtenteils in Weiß- und Beigetönen. Es macht mir ja auch tierisch Spaß und Freude, selbst etwas zu erschaffen.
Dieser Bilderrahmen war vorher blau.
Ich habe ihn ebenfalls mit weißer Acrylfarbe bemalt und dann die Krone der Serviette ausgeschnitten und einlagig auf die nasse Farbe gelegt und mit einer weiteren Schicht Farbe übergepinselt.
In diesem Sinne kommen in den nächsten Wochen bestimmt noch etliche Projekte hinzu; beispielsweise meine alte Pinnwand, 1 kleine Holzkommode, 1 großes Bücherregal und meine Vintage Häkeldecke, an der ich seit einigen Wochen schon arbeite.
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